Outdoor-Paradies DonauberglandNews-Meldung vom 13.01.2012

Wandern auf einem der spektakulärsten Qualitätswanderwegen im Land, Radeln auf attraktiven Rundrouten entlang des Donau-Radweges, Klettern oder Bootfahren durch den „Schwäbischen Grand Canyon“, das Durchbruchstal der Oberen Donau oder Inline-Skaten in und um Deutschlands einzige überdachte Inline-Arena in Geisingen – das alles ist Donaubergland.

Vom höchsten Berg der Schwäbischen Alb, dem „Lemberg“, in der „Region der 10 Tausender“ führt der „Donauberglandweg“ in drei bis vier Tagesetappen auf knapp 60 Kilometern hinab ins Obere Donautal zum Kloster Beuron. Als „Mutter aller Qualitätswege auf der Schwäbischen Alb“ eignet sich der „Donauberglandweg“, der im Vorjahr als erster Qualitätsweg auf der Alb zum zweiten Mal ausgezeichnet worden ist, ideal für ein Wanderwochenende im Donaubergland.

(c) OMC Group

Auch der zweite Qualitätsfernwanderweg der Alb beginnt im Donaubergland, der „Donau-Zollernalb-Weg“, der am Eröffnungswochenende der CMT, als zweiter Wanderweg der Schwäbischen Alb ebenfalls zum zweiten Mal vom Deutschen Wanderverband mit dem Gütesiegel „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ prämiert wird. Von Beuron im Donautal geht es auf den Höhen entlang des Donautals mit nicht minder spektakulären Ausblicken bis Sigmaringen, dann über das Laucherttal bis Gammertingen und über die Zollernalb zurück zum „Lemberg“. Damit schließt er die Runde mit dem „Donauberglandweg“. Beide zusammen ergeben mit rund 240 Kilometern auf 14 Etappen den längsten zertifizierten Rundwanderweg in Baden-Württemberg.

Übrigens, der „Lemberg“ im Donaubergland, ist d e r Knotenpunkt der Qualitätswanderwege auf der Alb, trifft doch hier auch der „Albsteig“ auf der Route nach Tuttlingen auf die beiden anderen Qualitätswanderwege - Qualitätswandern durch die schönsten und vielfältigsten Landschaften des Landes.

Und so entwickelt sich das Donaubergland strategisch weiter zum Wanderland auf der Südwestalb, den hier wurde im vergangenen im Rahmen eines Pilotprojektes ein neues Wanderwege- und Beschilderungskonzept entwickelt, das in diesem Jahr in der Pilotregion „Donau-Heuberg“ im Donaubergland ebenso umgesetzt wird wie in weiteren Kommunen des Donauberglandes. Die neuen Schilder des Schwäbischen Albvereins und des Schwäbische Alb Tourismusverbandes kommen von hier. Hier wurde der Grundstein zum „historischen Schulterschluss zwischen Tourismus und Albverein“ gelegt.

Donaubergland ist nun auch „Donaubikeland“

Neu sind im Donaubergland die neuen Radrouten durch die ganze Region: Das Donaubergland ist zum „Donaubikeland“ geworden. Ein ganzes Netz von 16 neuen Radrouten lädt zum Radeln durch das Donaubergland und vielleicht auf mal zum Abbiegen vom beliebten „Donau-Radweg“ ein. Natürlich führt einer der attraktivsten Teilstrecken des beliebten „Donauradwegs“ zwischen Geisingen und Inzigkofen durch das Donaubergland, aber da gibt es noch viel mehr zu entdecken: Ob Familientouren, eine Höhlen- oder eine Kneipen-Tour, ob eine Museumstour oder eine Radroute „Industriekultur“, ob die „Königsetappe“ oder die „Geo-Tour“, ob Donauradweg oder Hohenzollernradweg, selbst einen neuen Donau-Neckar-Radweg, der zwei der attraktivsten Landesradwege verbindet, da ist für jeden Anspruch was dabei. 50 innovative „sms-Hotspots“ bieten Informationen kinderleicht für die Radler unterwegs und spezielle Radler-Angebote locken die Ausflügler in gemütliche Lokale.

Klettern, Boot fahren, Inline-Skating oder einfach nur zusehen beim „3. Großen Albabtrieb“ am 30. September mit 1.000 Schafen und vielen Brauchtumsgruppen vom „Klippeneck“ nach Denkingen — draußen im Donaubergland: Landschaft, Natur und Aussichten aktiv genießen.

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