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RadParadies Hessen | News-Meldung | Camping-in-Deutschland.de

RadParadies HessenNews-Meldung vom 07.07.2006

Hessen hat sich zu einer Topadresse für Radler entwickelt. Davon können sich Sattelfeste in der neuen Broschüre „RadParadiese Hessen“ der HA Hessen Agentur GmbH überzeugen. Das 44 Seiten starke Heft stellt das Netz der Hessischen Radfernwege und eine ganze Palette von regionalen Radwegen vor, die gleichsam für Radwanderer, Familien mit Kindern und sportlich ambitionierte Biker das passende Angebot bieten.Insbesondere für mehrtägige Radtouren wurde in Hessen in den vergangenen Jahren ein hochwertiges Netz von Radfernwegen geschaffen. Das Grundgerüst der neun, einheitlich mit „R“ beschilderten Strecken misst nicht weniger als 2200 Kilometer. Dieser Aufteilung folgt auch die Broschüre. Der längste Weg - vom Waldecker Land ins südhessische Ried - ist 406 Kilometer lang, der kürzeste - durch den Odenwald — immerhin noch 84 Kilometer. Dabei verfügt fast jeder Radfernweg auch über anspruchsvolle Streckenabschnitte, die ein wenig Kondition erfordern.

Ergänzt wird das Angebot der Radfernwege durch attraktive regionale Radwege.
Viele der vorgestellten regionalen Radwege eignen sich besonders für Familien und Genussradler. Dazu gehören natürlich der Lahntal- und der Werratal-Radweg, die als Flussradwege nur wenige Steigungen aufweisen, aber auch die Radwege die entlang stillgelegter Bahntrassen angelegt wurden. Beispiele sind der Vulkanradweg, der auf einer ehemaligen Bahntrasse der Oberwaldbahn ohne nennenswerte Steigung verläuft und durchgehend von Lauterbach im Vogelsberg bis Altenstadt in der Wetterau befahrbar ist und der Milseburgradweg, der auf der ehemaligen Rhönbahntrasse sogar durch einen 1,2 Kilometer langen Tunnel führt.



Alle Wege sind auf einer Übersichtskarte verzeichnet und werden noch mal einzeln lokalisiert. Über die Art des Untergrundes (prozentualer Anteil von Asphalt, Pflaster, unbefestigten Wegen) kann man sich ebenso in der Broschüre informieren wie über die Charakteristik einer Strecke (bergig, eben). Vergessen sind schlussendlich nicht Hinweise auf Sehenswertes, touristische Stellen sowie Begleitliteratur und -karten. Und wer gerne in Gesellschaft unterwegs ist, für den gibt es Terminangaben zu den regelmäßig stattfindenden autofreien Radler-Sonntagen entlang von Flusstälern oder auf Bundesstraßen.

Ergänzend werden in dem Heft noch besonders attraktive hessische Regionen portraitiert, die sich speziell auf die Bedürfnisse der Radler eingestellt haben.
Die „Qualitätssicherung“ steht übrigens ganz oben im Bemühen, den Zweiradfahrern optimale Bedingungen zu bieten. Die Hessischen Radfernwege werden regelmäßig überprüft und im Hinblick auf Routenverlauf und Wegbeschaffenheit ständig optimiert.
Auf zwei Rädern lässt sich also das gesamte Land „erradeln“, quer durch die Mittelgebirge, entlang von Flüssen, vorbei an Burgen und Schlössern, durch eine ländliche Welt mit viel Fachwerk. Um dies alles möglichst unbeschwert zu genießen, findet der Interessent zahlreiche Pauschalangebote im Internet unter
www.hessen-tourismus.de. Im Internet werden für jeden der Hessischen Radfernwege auch ein besonders empfohlener Abschnitt in Form einer 2-Tagesetappe vorgestellt. Die Tagesetappen werden einzelnen vorgestellt und eignen sich hierdurch auch für Tagesausflügler, die ohne Übernachtung abwechslungsreiche Strecken kennen lernen möchten.

Viele hessische Hotels und Pensionen haben sich übrigens ganz speziell auf durchradelnde Gäste eingerichtet. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) hat diese radlerfreundlichen Betriebe zusammengefasst und stellt sie in der Broschüre „Bett & Bike — Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland“ sowie im Internet unter
www.bettundbike.de vor.
Hessen bietet also sprichwörtlich paradiesische Verhältnisse für Radler !

Die kostenfreie Broschüre „RadParadiese Hessen“ ist bequem im Internet unter
www.hessen-tourismus.de zu bestellen oder über die Prospekthotline, Tel.: 0611 / 774 80 22 zu ordern.

Bildquelle: Deutsche Zentrale für Tourismus e. V., Fotograf: Hessen Touristik Service e. V.

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